
Das automatische Inbal-Regelventil
ist ein druckbetriebenes Ventil mit Manschettenauslösung,
dessen Bauweise auf grundlegenden Konzepten beruht. Die eingebaute
Auslösung verleiht ihm die Funktion eines Regelventils
in Feuerlöschanlagen.
Die Bauweise des Inbal-Ventils basiert auf dem Prinzip Keine
beweglichen mechanischen Teile, welches eine lange Lebensdauer
mit höchster Funktionssicherheit garantiert.
Durch die geringen Abmessungen und das niedrige Gewicht benötigen
das Inbal-Ventil und die
Verrohrung zur Auslöseüberwachung weitaus weniger
Platz und tragen gleichzeitig zu einer wesentlichen Verkürzung
der Montage und des mit ihr verknüpften Aufwands bei.
Das Inbal-Ventil verhindert
sowohl Druckwellen als auch Fehlauslösungen. Es öffnet
sich schnell, doch geschmeidig, und schließt so das
Risiko eines Wasserhammers praktisch aus. Sämtliche Ventile
haben einen Drucknennwert von 21 bar (300 psi) und sind in
Nennweiten von 40 mm bis 300 mm lieferbar.
Inbal-Ventil sind "Factory Mutual" (FM) zugelassen, VdS Schadenverhütung anerkannt und "Underwriters Laboratory" (UL) gelistet. Sie tragen auch Typzulassungen von dem Lloyd's Register, dem American Bureau of Shipping (ABS), dem Det Norske Veritas (DNV) und dem Bureau Veritas (BV).
In der Standardausführung werden Inbal-Ventil
aus Grauguss hergestellt und mit Epoxylack beschichtet; die
Verrohrung zur Auslöseüberwachung wird aus rostfreiem Stahl
und Messing gefertigt und mit Chromnickel überzogen.
Außerdem ist eine große Auswahl anderer Werkstoffe wie Stahlguss,
Edelstahl, Nickel-Aluminium-Bronze und Titan ab Lager lieferbar.
Inbal-Ventil sind mit
verschiedenen Enden lieferbar: mit Gewinde, Flansch, Scheibe
oder Nut. Sämtliche Ventile werden vor der Liefung auf Durchfluss
getestet. Inbal-Ventile sind auf den Betrieb mit Süßwasser,
Schaum und Salzwasser ausgelegt.
Die Inbal-Serie umfasst folgende Ventile:
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